iFactory3D Press releases

Das deutsche Startup iFactory3D präsentiert den 3D-Banddrucker iFactory One mit einem brandneuen Fehlerschutz-System namens PrinterGUARD.

PrinterGUARD ermöglicht es mit dem iFactory One die fünf häufigsten 3D-Druckfehler zu erkennen und zu vermeiden: „Spaghetti“, abgelöste Objekte, Verformung, Fäden ziehen und Luftbläschen. iFactory3D erwartet, dass die selbstlernenden Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) des Unternehmens in naher Zukunft bis zu 20 Fehlertypen erkennen werden und dass das PrinterGUARD-Schutzsystem in der Lage sein wird, diese Fehler zu verhindern.

 “Eine private Umfrage unter 1.000 Benutzern von 3D-Druckern ergab, dass diese Druckfehler in etwa 20% aller Druckvorgänge auftreten. Bevor der iFactory One auf den Markt kam, führten Fehlerdiagnose und der Faktor Mensch zu großen Verlusten für die Hersteller. Aber die Fehlerquote kann durch die maßgeschneiderte 3D-Lösung minimiert werden”.

— Artur Steffen, Geschäftsführer von iFactory3D

 Pyramidenförmiger 3D-Drucker und Druckobjekte von unbegrenzter Länge

Der iFactory One hat eine Reihe von Vorteilen:

– Durch die Pyramidenform kann schräg gedruckt werden, selbst bei unebenem Druckuntergrund

– Dank des speziell entwickelten Belt-Mechanismus und einer im 45°-Winkel montierten Druckdüse, kann der iFactory One eine große Drucker-Farm ersetzen und so viele Prototypen von unbegrenzter Länge am Fließband produzieren wie gewünscht (Schienen, Brücken, Architekturmodelle, etc.)

   “Ich wollte nie an meine 3D-Drucker gekettet sein”.

— iFactory3D-Gründer

Das Unternehmen iFactory3D mit Sitz in Düsseldorf wird von dem deutschen Seriengründer und Unternehmer Artur Steffen geführt, welcher das Unternehmen im Juli 2020 zusammen mit dem Erfinder und Chemieingenieur Martin Huber gegründet hat.

Die Idee des iFactory One kam Martin, als er gedruckte Teile (die normalerweise um die 20.000 Dollar kosten würden) für ein Gerät organisieren musste. Um Geld und Zeit zu sparen, beschloss er, diese Teile selbst zu drucken. Zuerst kaufte Martin einen Drucker, dann einen weiteren, dann einen weiteren… Endlich hatte er eine echte 3D-Druckerfarm! Natürlich erforderte die Beaufsichtigung der Druckvorgänge sehr viel Zeit. Mit Blick auf die zeitlichen Ressourcen, die er damit vergeudete, beschloss Martin, einen besseren Drucker zu entwerfen. Was dabei herauskam, ist der iFactory One, ein Mehrzweckgerät, mit dem Kreativschaffende, Hobby-Tüftler und Designer Gegenstände von unbegrenzter Größe drucken können, ohne den Druckprozess selbst kontrollieren zu müssen.

Im September 2020 erhielt iFactory3D eine finanziellen Unterstützung von STARTPLATZ, dem größten Business Accelerator und Coworking Space für die Startup-Community in Westdeutschland.

Der nächste Schritt für die weitere Entwicklung wird der Start eines Crowdfunding-Projekts auf Kickstarter sein, durch das das Unternehmen über 100.000 US-Dollar zusammenbringen will.

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